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Okrisky - Geschichte und Gegewart

 

 
 

Die erste schriftliche Erwähnung über Okrisky stammt aus dem Jahr 1371, aus dem Testament des Markgrafen Jan Jindrich, eines Bruders Kaiser Karls IV. Die Gemeinde gehörte damals zur Burg Rokstejn. Später wechselten hier viele Besitzer: die Familie Petrovsky von Rochov, Herynek von Slupno, Jindrich Rechemberk von Zeletice, die Familie Breznicky von Nachod, Vit Jindrich Port von Arlesberg, die Herren von Leves, Krystof Pavel Veznik, die Ritter aus der Familie Hoch und Karel Herman von Heldenherz. Nach seinem Tod wurde Okrisky von Thomas Vincinguerra Collalto gekauft, dessen Familie das Gut bis 1945 gehörte.

Nach der Revolution 1848 ging die Verwaltung der Gemeinde von dem obrigkeitlichen Amt auf die Gemeindeverwaltung über. Für die weitere Entwicklung der Gemeinde war der Aufbau der Eisenbahn entscheidend. Der erste Zug hielt auf dem Bahnhof von Okrisky am 26. 3. 1871 anlässlich der Probefahrt auf der Strecke der Nordwestlichen Bahn von Jihlava nach Znojmo an. An diese Strecke knüpfte im Jahr 1886 die Strecke der Gesellschaft der staatlichen Bahnen an, die nach Brünn führte. Die Eisenbahn brachte der Gemeinde ein ständiges Wachstum der Bevölkerungszahl und erhöhte auch die Anzahl von Häusern (1850 - 551 Einwohner und 72 Häuser, 1900 - 961 und 132, 1930 - 1356 und 239), es entwickelten sich nicht nur Gewerbe und Geschäft, sondern auch Schulwesen, Kultur- und Gesellschaftsleben.

Die Gemeinde dehnte sich von der ursprünglichen Ortschaft, die sich am Teich unter dem Schloss erstrecke, in Richtung zum Bahnhof und an der Straße nach Trebic aus. In der Zwischenkriegszeit wuchsen neue Siedlungen in "Skalka" und auf "Trziste" (Marktplatz). Die zum Bahnhof führende Straße wurde zur Handelsader mit prächtigen Häusern.

Es erhöhten sich Gewerbeanzahl und -arten, es gab hier 5 Gaststätten, 7 Fleischer, 3 Bäcker, 3 Friseure, 2 Müller, einige Händler, Zuckerbäcker, Zimmermänner, Maschinisten, Spediteure usw. Von den größeren Betrieben gab es hier eine herrschaftliche Spiritusfabrik, ein Sägewerk, eine Fabrik für die Knopfherstellung, eine dampfbetriebene Ziegelfabrik, Baufirmen. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die ganze Gemeinde elektrifiziert. Sehr intensiv war auch die Vereinstätigkeit, z. B. der Leserverein "Palacky", der Sportverein "Sokol", das Theaterensemble, die Feuerwehrkörperschaft oder der Sportklub.

Okrisky änderte sich von der Jahrhundertwende bis zur Gegenwart allmählich zu einem natürlichen Zentrum der umliegenden Gemeinden und dieser Trend wird fortgesetzt. Zur Zeit leben hier mehr als 2000 Bewohner in 541 Häusern. Die Gemeinde ist komplett mit Versorgungsnetzen ausgestattet - Wasserleitung, Kanalisation mit der Kläranlage, Gaseinführung, Kabelfernsehen. Es gibt hier ein Netz von Geschäften und Dienstleitungen, eine Grundschule und einen Kindergarten, eine kleine Poliklinik, eine Post und Telefonzentrale. In der Gemeinde finden Sie den Zug- und Busbahnhof, die Polizeiabteilung, eine Bank und ein Hotel. Für die Kultur- und Sportzwecke dienen eine Bibliothek, ein Kino, ein Saal für die Gesellschaftsveranstaltungen, eine Sporthalle, ein Sportsaal, ein Fußballplatz, Tennisplätze, ein Hockeyballplatz, eine Eisfläche, ein Freibad und eine Schießstätte.

Seit 1989 gelang es der Gemeindevertretung einige große Investitionen zu realisieren: eine Kläranlage, eine kleine Poliklinik, neue Wohnhäuser, einen modernen Sportsaal im Schulgebäude, zur Zeit erfolgen der Aufbau von Hochwasserschutzpoldern, die Vorbereitung der Industriezone, die Rekultivierung der Abfalldeponie. Im Jahr 2003 erwarb Okrisky das Gemeindewappen und knüpfte eine Zusammenarbeit mit der italienischen Gemeinde San Pier d´Isonzo an. In der Gemeinde sind an die zwanzig Vereine tätig, die sich auf Sport, Kultur, Umweltschutz und Arbeit mit der Jugend orientieren.

 
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Vytvořeno / změněno: 22.3.2006 / 22.3.2006
 

 

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